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Wie gesund ist koffeinfreier Kaffee tatsächlich?

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Wie gesund ist koffeinfreier Kaffee tatsächlich?

Haben Sie Schwierigkeiten beim Einschlafen, wenn Sie ein paar Tassen zu viel Kaffee getrunken haben? Oder werden Sie bereits nach der zweiten Tasse nervös? Dann können wir Ihnen empfehlen, auf entkoffeinierten Kaffee umzusteigen, wahlweise die Dolce Gusto Kapseln von Nescafé, die leckeren Kaffee auch in der entkoffeinierten Variante bieten.

Also, nachfolgend stellen wir Ihnen 5 Fakten rund um das Thema koffeinfreien Kaffee vor.

Entkoffeinierter Kaffee ist verträglicher

Koffein hat viele Auswirkungen, unter anderem regt es das Nervensystem an, erhöht die Herzfrequenz sowie den Blutdruck. Dadurch wird man wacher und konzentrierter. Allerdings bei Koffeinunverträglichkeit kann man durchaus mit negativen Wirkungen rechnen: Herzrasen, Magenverstimmungen und Schweißausbrüche, um ein paar Beispiele zu nennen. Aus diesem Grund eignet sich für alle mit solchen Problemen entkoffeinierter Kaffee, am besten Nescafé Dolce Gusto Koffeinfrei.

Ein Verfahren ist bei der Entkoffeinierung maßgeblich

Entwickelt wurde Entkoffeinierungsmethode Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Deutschen namens Ludwig Roselius. Das Verfahren beruht darauf, den Kaffeebohnen durch den Einsatz von Benzol und Salzwasser das Koffein zu entziehen. Da Benzol mittlerweile als krebserregend eingestuft wird, kommen andere Verfahren und Lösungsmittel zum Einsatz bei der Entfernung des Koffeins aus den Kaffeebohnen. Was die Dolce Gusto Kapseln von Nescafé betrifft, sind sie gesundheitlich unbedenklich, da bei der Herstellung modernste Verfahren zum Einsatz kommen.  

Arabica-Bohnen eignen sich am besten als koffeinfreier Kaffee

Im Vergleich zu den Robusta-Bohnen enthalten Arabica-Bohnen deutlich weniger Koffein. Deshalb werden sie für die Herstellung von koffeinfreiem Kaffee bevorzugt, nämlich müssen sie eine weniger intensive Spülung durchlaufen, damit das Koffein aus den Bohnen gelöst werden kann.

Für Schwangere wird koffeinfreier Kaffee empfohlen

Koffein, das dem Körper bzw. der Plazenta zugeführt wird, kann vom Baby im Mutterleib aufgenommen werden. Bezüglich der Wirkung von Koffein auf das Baby gibt es bisher wenige wissenschaftliche Erkenntnisse. Daher beträgt die empfohlene Höchstmenge am Tag 200 mg Koffein. Dies gilt auch für andere koffeinhaltige Lebensmittel wie Tee, Schokolade und Kakao.

Genauso ähnlich wie bei normalem Kaffee verhält es sich mit den gesundheitlichen Vorteilen

Kaffeebohnen bestehen aus rund 1000 verschiedenen Antioxidantien. Diese schützen die menschlichen Zellen und halten den Blutzuckerspiegel stabil.

Regelmäßiger Kaffeekonsum hilft bei der Vorbeugung von zahlreichen Krankheiten. Also, der Kaffeegenuss mit entkoffeiniertem Kaffee lohnt sich auf jeden Fall